iQ-DOSE

Rund 50 % der Strahlenbelastung beim Menschen stammen aus medizinischen Bildgebungsverfahren. Daher haben viele Länder gesetzliche Regelungen und Richtlinien eingeführt, um die durchschnittliche Strahlendosis für Patienten zu begrenzen und zu reduzieren.

Überblick

Rund 50 % der Strahlenbelastung beim Menschen stammen aus medizinischen Bildgebungsverfahren. Daher haben viele Länder gesetzliche Regelungen und Richtlinien eingeführt, um die durchschnittliche Strahlendosis für Patienten zu begrenzen und zu reduzieren.

iQ-DOSE überwacht Strahlendosen automatisch, erstellt Warnungen bei Grenzwertüberschreitungen und unterstützt Gesundheitseinrichtungen bei der Einhaltung gesetzlicher Vorgaben.

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Automatische Überwachung

iQ-DOSE kann an jedes PACS- und RIS-System angebunden werden und prüft eingehende DICOM-Daten auf strukturierte Dosisberichte (RDSR). Die gemeldeten Dosiswerte werden dann mit vordefinierten Grenzwerten verglichen.

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E-Mail-Benachrichtigung

Wird eine Dosisüberschreitung festgestellt, informiert iQ-DOSE automatisch per E-Mail den zuständigen Nutzer, z. B. den Strahlenschutzbeauftragten. Zusätzlich werden regelmäßig Statusberichte versendet, um einen Überblick über alle Ereignisse zu behalten.

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Rechtliche Konformität

Beabsichtigte und unbeabsichtigte Dosisüberschreitungen können rechtssicher dokumentiert werden, sowohl zur Qualitätssicherung als auch zur Erfüllung gesetzlicher Auflagen. Bei gehäuften Ereignissen muss ggf. die Aufsichtsbehörde informiert werden.

Screenshots

Grafische Darstellung von Dosisdaten

iQ-DOSE bietet drei grafische Optionen zur Visualisierung der Strahlendaten und unterstützt so die schnelle Identifikation von Auffälligkeiten:

Option 1

Boxplot der Dosisverteilung zeigt Median, Quartile und Ausreißer. Erleichtert die schnelle Auswertung nach Gerät und Untersuchungsart.

Option 2

Boxplot mit Verhältnis zur DRL (Diagnostische Referenzwerte) zeigt auf einen Blick, welche Dosiswerte über, unter oder im Rahmen der DRLs liegen.

Option 3

Scatterplot mit Dosis-Trends über die Zeit visualisiert Dosisentwicklungen nach Untersuchungsdatum, um z. B. auffällige Änderungen bei Protokollen zu erkennen.