iQ-FAQ
Antworten auf die wichtigsten Fragen
- iQ-4VIEW
- iQ-VIEW
- iQ-WEB
- iQ-ROUTER
- DICOMReader
- iQ-4CLOUD
- iQ-ROBOT
- iQ-WORKLIST
- WADO
Funktionen:
Ja, iQ-4VIEW ist auch als veterinärmedizinische Version erhältlich. Diese wurde speziell für die Anforderungen veterinärmedizinischer Bildgebung und tiermedizinischer Arbeitsabläufe entwickelt. Die Lösung unterstützt Tierkliniken, veterinärmedizinische Praxen und Spezialisten bei der diagnostischen Bildanalyse.
Ja, iQ-4VIEW ist für die diagnostische Bildbetrachtung, Analyse und Befundung durch geschulte Fachkräfte wie Radiologen, Ärzte und Kliniker vorgesehen. Die Software ist FDA-zugelassen für diagnostische Anwendungen einschließlich Mammographie und als Medizinprodukt der Klasse IIb nach europäischen Richtlinien CE-zertifiziert. iQ-4VIEW unterstützt klinische Arbeitsabläufe in Krankenhäusern, radiologischen Praxen und medizinischen Bildgebungszentren.
Ja, iQ-4VIEW bietet flexible Integrationsmöglichkeiten für moderne Healthcare-IT-Umgebungen. Die Software kann mit bestehenden HIS-, RIS-, EHR-, EMR- und PACS-Systemen verbunden werden und unterstützt offene Schnittstellen zur Integration in medizinische Anwendungen von Drittanbietern. Zusätzlich sind individuelle Integrationslösungen für spezielle klinische Anforderungen möglich.
Ja, iQ-4VIEW unterstützt neben Englisch zahlreiche weitere Sprachen, darunter Deutsch, Französisch, Spanisch, Polnisch, Russisch, Ukrainisch, Chinesisch und Vietnamesisch. Die mehrsprachige Benutzeroberfläche erleichtert internationalen Gesundheitseinrichtungen die Standardisierung radiologischer Workflows. Zusätzlich unterstützt das System unterschiedliche Zeichensätze und Kodierungen zur korrekten Darstellung internationaler DICOM-Metadaten und Patientendaten.
iQ-4VIEW unterstützt verschiedene medizinische Dokumentformate, darunter Secondary-Capture-Bilder, Structured Reporting (SR) Dokumente sowie gescannte Dateien im Format DICOM Encapsulated PDF. Dadurch können medizinische Bilddaten und klinische Dokumente innerhalb eines einheitlichen DICOM-Workflows verwaltet werden. Die Unterstützung standardisierter DICOM-Dokumente verbessert die Interoperabilität mit PACS-, RIS-, VNA- und anderen medizinischen Informationssystemen.
iQ-4VIEW unterstützt nahezu alle standardisierten DICOM-Bildgebungsmodalitäten, die in modernen radiologischen Umgebungen eingesetzt werden. Dazu gehören unter anderem Computertomographie (CT), Magnetresonanztomographie (MRT/MRI), Positronen-Emissions-Tomographie (PET), digitale Radiographie (DR/DX), Computerradiographie (CR), Ultraschall (US) sowie Mammographie (MG). Der DICOM Viewer lässt sich nahtlos in bestehende PACS-, VNA- und Krankenhausinformationssysteme integrieren. Detaillierte Informationen finden Sie im iQ-4VIEW Administration Guide.
Die veterinärmedizinische Version iQ-4VIEW VET bietet spezielle Funktionen für die Tiermedizin, darunter Cobb-Winkel-Messung, Norberg-Winkel, Tibial Plateau Angle (TPA), Vertebral Heart Score (VHS) sowie Tibial Tuberosity Advancement (TTA). Diese Werkzeuge unterstützen veterinärmedizinische Diagnostik und orthopädische Bildanalyse bei Haustieren und anderen Tieren.
Eine vollständige Beschreibung der spezifischen VET-Funktionen finden Sie in der Gebrauchsanweisung.
iQ-4VIEW unterstützt alle gängigen modernen Webbrowser, darunter Microsoft Edge, Google Chrome, Mozilla Firefox und Safari. Als webbasierter DICOM Viewer ermöglicht iQ-4VIEW den sicheren Zugriff auf medizinische Bilddaten ohne aufwendige lokale Installation. Dadurch können radiologische Bilder flexibel über verschiedene Geräte und Betriebssysteme hinweg betrachtet werden.
iQ-4VIEW kann kostenlos über unsere Online-Demo getestet werden. Dadurch erhalten Radiologen, Ärzte, IT-Abteilungen und medizinische Einrichtungen die Möglichkeit, den webbasierten DICOM Viewer direkt in einer realistischen PACS-Umgebung zu evaluieren. Die Demo bietet einen Einblick in Bilddarstellung, Benutzerfreundlichkeit, Performance sowie Integrationsmöglichkeiten innerhalb moderner medizinischer Bildgebungs-Workflows.
Lizenzierung / Support:
Ja, iQ-4VIEW ist als jährliches Abonnement erhältlich. Das Subscription-Modell ermöglicht medizinischen Einrichtungen und Bildgebungszentren flexible Lizenzierungsoptionen, planbare Kosten sowie kontinuierliche Software-Updates und Supportleistungen.
Wenn in iQ-4VIEW keine Bilder angezeigt werden, liegt die Ursache häufig in der aktivierten Funktion zur automatischen Vorab-Generierung von Bilddaten. Diese Funktion bereitet DICOM-Bilder im Hintergrund auf, kann jedoch in bestimmten Konfigurationen die Bildanzeige beeinträchtigen.
Zur Behebung navigieren Sie zu:
EINSTELLUNGEN → System → iQ-4VIEW
und deaktivieren dort die Option „automatische Vorab-Generierung“. Diese Anpassung verbessert in vielen Fällen das Ladeverhalten und die Bilddarstellung im diagnostischen DICOM-Viewer.
In einigen medizinischen Bildgebungsuntersuchungen werden keine Informationen zur Pixelkalibrierung oder Pixelgröße innerhalb der DICOM-Metadaten bereitgestellt. In solchen Fällen können Messungen nur in Pixeln dargestellt werden. iQ-4VIEW verfügt über Kalibrierungswerkzeuge, mit denen Benutzer Bilder anhand eines bekannten Referenzobjekts manuell kalibrieren können. Weitere Informationen finden Sie in der Bedienungsanleitung beziehungsweise den Instructions for Use.
Wenn Sie iQ-4VIEW über einen unserer Vertriebspartner erworben haben, wenden Sie sich bitte direkt an diesen. Im Rahmen Ihrer Servicevereinbarung übernimmt Ihr Vertriebspartner den First- und Second-Level-Support.
Wenn Sie Direktkunde der IMAGE Information Systems sind, nutzen Sie bitte das Formular auf unserer Website und wählen Sie „Service Request“, um unsere Support-Spezialisten zu erreichen.
Regulatorische Anforderungen:
Ja, iQ-4VIEW ist Bestandteil von iQ-SYSTEM PACS und gemäß der europäischen Medical Device Regulation (MDR) zertifiziert. Die Software erfüllt die regulatorischen Anforderungen für medizinische Bildgebungslösungen innerhalb Europas.
Ja, iQ-4VIEW unterstützt die Anforderungen der DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung) für den sicheren Umgang mit Patientendaten und medizinischen Bildinformationen. Die Software bietet Funktionen zur Unterstützung sicherer Datenverarbeitung, kontrollierter Zugriffe sowie datenschutzkonformer medizinischer Workflows.
Ja, iQ-4VIEW ist Bestandteil von iQ-SYSTEM PACS, das von der FDA für diagnostische Bildgebung freigegeben wurde. Die Software unterstützt professionelle klinische Arbeitsabläufe in Radiologie, Diagnostik und medizinischer Bildverarbeitung.
Ja, IMAGE Information Systems Europe GmbH verfügt über ein zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem nach EN ISO 13485. Diese Zertifizierung bestätigt die Einhaltung internationaler Qualitätsstandards für Medizinprodukte und medizinische Softwareentwicklung.
Funktionen:
Ja, iQ-VIEW ist auch in einer veterinärmedizinischen Version erhältlich, die speziell auf veterinärmedizinische Bildgebungs- und Radiologie-Workflows abgestimmt ist. Die Veterinary Edition unterstützt Tierärzte, Tierkliniken und veterinärmedizinische Einrichtungen bei diagnostischen Bildgebungsprozessen. Spezialisierte Funktionen unterstützen eine präzise Bildanalyse in der Veterinärmedizin.
Ja, iQ-VIEW ist ein herstellerneutraler DICOM Viewer und kann in nahezu jede PACS-, RIS- oder Vendor Neutral Archive (VNA)-Umgebung integriert werden. Die Software unterstützt die Interoperabilität mit unterschiedlichen Bildgebungssystemen und Healthcare-IT-Infrastrukturen über standardisierte DICOM-Protokolle. Die Herstellerneutralität ermöglicht flexible und skalierbare Medical-Imaging-Umgebungen.
Ja, iQ-VIEW unterstützt anpassbare Layouts über sogenannte Hanging Protocols, die in iQ-VIEW PRO verfügbar sind. Benutzer können vordefinierte Bilddarstellungen wie 1×1-, 2×2- oder individuelle Layouts für spezifische radiologische Workflows konfigurieren. Benutzerdefinierte Layouts helfen dabei, Arbeitsabläufe effizienter zu gestalten und die diagnostische Bildinterpretation zu beschleunigen.
Ja, iQ-VIEW ist für die diagnostische Bildbetrachtung, Analyse und Interpretation durch geschulte Fachkräfte wie Radiologen, Ärzte und Kliniker vorgesehen. Die Software ist FDA-zugelassen für diagnostische Anwendungen einschließlich Mammographie und gemäß europäischer Medizinprodukteverordnung als Medizinprodukt der Klasse IIb CE-zertifiziert. iQ-VIEW unterstützt eine hochwertige medizinische Bildvisualisierung für Krankenhäuser, Bildgebungszentren und Gesundheitseinrichtungen.
Ja, iQ-VIEW kann verschiedene Nicht-DICOM-Dateiformate vor dem Import in DICOM-Objekte konvertieren. Unterstützt werden unter anderem JPEG, PDF, Bitmap, TIFF sowie RAW-Bilddaten. Diese Funktion erleichtert Gesundheitseinrichtungen die Standardisierung von Bildarchivierungsprozessen und die Integration in DICOM-basierte Medical-Imaging-Umgebungen.
Ja, iQ-VIEW verfügt über Anonymisierungsfunktionen, die Gesundheitseinrichtungen beim Schutz sensibler Patientendaten und bei der Einhaltung datenschutzrechtlicher Vorgaben unterstützen. Benutzer können einzelne DICOM-Tags manuell bearbeiten oder komplette Untersuchungen vollständig anonymisieren. Diese Funktionen unterstützen sichere Bildfreigaben, Forschungsworkflows sowie DSGVO-konforme Prozesse im Umgang mit medizinischen Daten.
Ja, iQ-VIEW kann medizinische Bilder und Patientendaten gleichzeitig aus mehreren PACS- und VNA-Systemen abrufen. Dadurch können Gesundheitseinrichtungen den zentralen Zugriff auf verteilte Medical-Imaging-Umgebungen vereinfachen und die Workflow-Effizienz verbessern. Der Multi-Source-Abruf unterstützt Enterprise-Imaging-Strategien und integrierte radiologische Arbeitsabläufe.
Ja, iQ-VIEW verfügt über eine integrierte CD/DVD-Brennfunktion zum Export von medizinischen Bildern und Befunden auf physische Datenträger. Gesundheitseinrichtungen können Patientendaten inklusive DICOM-Untersuchungen und zugehöriger Dokumentationen direkt auf CDs oder DVDs schreiben. Diese Funktion unterstützt Bildaustausch, Patientenübergaben und externe medizinische Konsultationen.
Ja, iQ-VIEW bietet flexible Integrationsmöglichkeiten für moderne Healthcare-IT-Umgebungen und kann mit HIS-, RIS-, EHR-, EMR-, PACS- und VNA-Systemen verbunden werden. Die Software unterstützt offene Schnittstellen für eine nahtlose Interoperabilität mit Drittanbieter-Anwendungen und Krankenhausinformationssystemen. Individuelle Integrationsworkflows sind ebenfalls möglich, um spezielle klinische Anforderungen zu unterstützen.
Ja, iQ-VIEW unterstützt Multi-Monitor-Konfigurationen, wie sie typischerweise in Radiologie- und Diagnostic-Imaging-Umgebungen eingesetzt werden. Beispielsweise kann der Study Browser auf einem Monitor angezeigt werden, während diagnostische Bilder auf mehreren hochauflösenden medizinischen Displays dargestellt werden. Die Unterstützung mehrerer Monitore verbessert die Effizienz der Bildinterpretation und die Organisation klinischer Workflows.
Ja, iQ-VIEW unterstützt neben Englisch insgesamt 18 weitere Benutzeroberflächensprachen für internationale Gesundheitseinrichtungen und radiologische Umgebungen. Zusätzlich unterstützt die Software die Konvertierung verschiedener Zeichensätze und Encodings zur korrekten Darstellung internationaler DICOM-Metadaten und Patienteninformationen. Die Mehrsprachigkeit hilft dabei, Imaging-Workflows in globalen Healthcare-Organisationen zu standardisieren.
Ja, erweiterte Visualisierungsfunktionen stehen über das optionale iQ-3D-Add-on für iQ-VIEW zur Verfügung. Die Lösung unterstützt MPR (Multiplanar Reconstruction), MIP (Maximum Intensity Projection) sowie VRT/3D-Volumenrendering für anspruchsvolle radiologische und diagnostische Imaging-Workflows. Diese Werkzeuge unterstützen Radiologen und Ärzte bei detaillierten Bildanalysen und klinischen Interpretationen komplexer medizinischer Bilddaten.
Ja, iQ-VIEW kann durch die Integration von Drittanbieter-Lösungen wie Dragon Medical und ähnlicher Spracherkennungssoftware Sprachsteuerungs- und Befundungsworkflows unterstützen. Dadurch können Radiologen und Ärzte ihre Reporting-Prozesse effizienter gestalten und Arbeitsabläufe in diagnostischen Bildgebungsumgebungen optimieren. Die Integration von Spracherkennung kann die Befundungszeit reduzieren und radiologische Prozesse verbessern.
iQ-VIEW unterstützt nahezu alle standardisierten DICOM-Bildgebungsmodalitäten, die in modernen radiologischen und medizinischen Imaging-Workflows verwendet werden. Dazu gehören unter anderem Computertomographie (CT), Magnetresonanztomographie (MRT/MRI), Positronen-Emissions-Tomographie (PET), digitale Radiographie (DR/DX), Computerradiographie (CR), Ultraschall (US), Mammographie (MG) und viele weitere Modalitäten. Der DICOM Viewer integriert sich nahtlos in PACS-, VNA-, RIS- und Krankenhausinformationssysteme über standardisierte DICOM-Kommunikationsprotokolle. Detaillierte Informationen zur Kompatibilität finden Sie im iQ-VIEW DICOM Conformance Statement.
iQ-VIEW unterstützt verschiedene DICOM-kompatible Dokumentformate, darunter Secondary-Capture-Bilder, Structured Reporting (SR)-Dokumente sowie gescannte Dateien als DICOM-encapsulated PDFs. Dadurch können medizinische Bilder und klinische Dokumentationen innerhalb eines einheitlichen Medical-Imaging-Workflows verwaltet werden. Die Unterstützung standardisierter DICOM-Dokumentformate verbessert die Interoperabilität zwischen PACS-, RIS-, VNA- und weiteren Healthcare-IT-Systemen.
iQ-VIEW kann mit einer kostenlosen 30-Tage-Testlizenz in Ihrer eigenen Hardware- und PACS-Umgebung getestet werden. Dadurch können Radiologen, Ärzte, Kliniken und Healthcare-IT-Teams den DICOM Viewer unter realen klinischen Bedingungen evaluieren. Die Testversion bietet Einblicke in die Performance der medizinischen Bilddarstellung, die Interoperabilität sowie die Integrationsmöglichkeiten innerhalb bestehender Medical-Imaging-Infrastrukturen.
Lizenzierung / Support:
Ja, iQ-VIEW bietet sowohl hardwaregebundene Lizenzen für bestimmte Arbeitsstationen als auch Floating-License-Modelle, die innerhalb eines Netzwerks von mehreren Computern genutzt werden können. Diese Flexibilität ermöglicht es Gesundheitseinrichtungen, Lizenzmodelle an individuelle Workflow- und Infrastrukturanforderungen anzupassen. Floating Licenses eignen sich besonders für Multi-User- und Enterprise-Imaging-Umgebungen.
Ja, iQ-VIEW ist als jährliches Subscription-Modell für Krankenhäuser, Gesundheitseinrichtungen und Imaging-Anbieter verfügbar. Subscription-Lizenzen bieten flexible Bereitstellungsmöglichkeiten, planbare Kosten sowie Zugriff auf laufende Software-Updates und Supportleistungen. Dieses Modell unterstützt Gesundheitseinrichtungen bei einer effizienten Budget- und Infrastrukturplanung.
Wenn der iQ-VIEW Service nicht startet, sollte zunächst das Logfile geprüft werden, um die genaue Ursache zu identifizieren.
Ein häufiger Grund ist ein Port-Konflikt: Der Standard-DICOM-Port 104 wird bereits von einer anderen Anwendung verwendet. Da dieser Port für DICOM-Kommunikation im PACS-Umfeld weit verbreitet ist, kann eine Doppelbelegung verhindern, dass der Service korrekt startet.
In solchen Fällen sollten aktive Dienste, Firewall-Regeln und Netzwerkkonfigurationen überprüft werden.
Bei einigen medizinischen Bildgebungsuntersuchungen liefert die Bildgebungsmodalität keine Pixel-Spacings oder Kalibrierungsinformationen innerhalb der DICOM-Metadaten. In solchen Fällen können Messungen nur in Pixeln statt in Millimetern angezeigt werden. iQ-VIEW enthält Kalibrierungswerkzeuge, mit denen Benutzer Bilder anhand eines bekannten Referenzobjekts, beispielsweise einer Kalibrierungskugel oder eines Lineals, manuell kalibrieren können. Weitere Informationen finden Sie in der Gebrauchsanweisung (Instructions for Use).
Wenn das CD/DVD-Brennmodul keine Medien erkennt, liegt die Ursache meist in einer falschen oder inkompatiblen Laufwerksauswahl.
Dieses Problem tritt häufig bei mobilen Arbeitsstationen auf, wenn die Lizenz an den Hardware-Fingerprint eines bestimmten Netzwerkadapters gebunden ist.
Beim Wechsel zwischen LAN und WLAN wird der jeweils andere Adapter häufig deaktiviert, wodurch sich der Hardware-Fingerprint ändert. Dadurch kann iQ-VIEW die ursprüngliche Lizenzbindung nicht mehr erkennen und die Lizenz erscheint als ungültig.
In solchen Fällen kann eine alternative Lizenzierung oder eine Anpassung der Lizenzbindung an stabilere Hardwareparameter helfen.
Für die Nutzung einer Concurrent-Lizenz muss zunächst der Concurrent Server installiert werden. Nach der Installation wird der Hardware-Fingerprint dieses Servers benötigt.
Dieser Fingerprint wird an das Lizenzteam übermittelt, zusammen mit der verwendeten iQ-VIEW-Version. Nach Erhalt der Lizenzinformationen wird diese im Concurrent Server eingetragen, um die Aktivierung abzuschließen.
Concurrent-Lizenzen ermöglichen eine flexible Lizenznutzung in Netzwerken, bei denen mehrere Nutzer sich eine begrenzte Anzahl von Lizenzen teilen.
Wenn Sie iQ-VIEW über einen unserer Vertriebspartner erworben haben, wenden Sie sich bitte direkt an diesen. Im Rahmen Ihrer Servicevereinbarung übernimmt Ihr Vertriebspartner den First- und Second-Level-Support.
Wenn Sie Direktkunde der IMAGE Information Systems sind, nutzen Sie bitte das Formular auf unserer Website und wählen Sie „Service Request“, um unsere Support-Spezialisten zu erreichen.
iQ-VIEW bietet eine Funktion zur automatischen Speicherverwaltung über das sogenannte Overflow Management. Damit können alte Untersuchungen automatisch gelöscht werden, um Speicherplatz effizient zu verwalten.
Zur Konfiguration öffnen Sie die lokalen Einstellungen von iQ-VIEW über das Zahnrad-Symbol oben rechts. Navigieren Sie anschließend zu „Server Administration“ und wählen Sie im linken Menü den Punkt „Overflow Management“. Dort können Sie Regeln zur automatischen Löschung und Speicherbegrenzung definieren.
Diese Funktion ist besonders wichtig in medizinischen Umgebungen mit großen DICOM-Datenmengen, um eine stabile Systemleistung sicherzustellen.
Regulatorische Anforderungen:
Ja, iQ-VIEW ist Teil der iQ-SYSTEM PACS-Plattform und gemäß der Europäischen Medizinprodukteverordnung (MDR) zertifiziert. Die Software erfüllt europäische regulatorische Anforderungen für medizinische Bildgebung, diagnostische Workflows und Healthcare-Softwarelösungen. Die CE-Zertifizierung unterstützt den Einsatz von iQ-VIEW in europäischen Gesundheitseinrichtungen und klinischen Umgebungen.
Ja, iQ-VIEW unterstützt DSGVO-konforme Prozesse für den Umgang mit Patientendaten und medizinischen Bildinformationen innerhalb von Gesundheitseinrichtungen. Das System bietet Funktionen für sichere Datenverarbeitung, kontrollierten Zugriff sowie Datenschutz-Workflows im Einklang mit europäischen Datenschutzrichtlinien. DSGVO-konforme Funktionen helfen Gesundheitseinrichtungen dabei, sensible Patienten- und Bilddaten sicher zu verwalten.
Ja, iQ-VIEW ist Teil der iQ-SYSTEM PACS-Plattform, die für medizinische Bildgebung und diagnostische Anwendungen FDA-zugelassen ist. Das System wurde entwickelt, um professionelle klinische Workflows in Radiologie, diagnostischer Bildgebung und Healthcare-Umgebungen zu unterstützen. Die FDA-Zulassung bestätigt die Einhaltung relevanter regulatorischer Anforderungen für medizinische Bildgebungssoftware.
Ja, die IMAGE Information Systems Europe GmbH betreibt ein zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem nach EN ISO 13485. Diese Zertifizierung bestätigt die Einhaltung international anerkannter Qualitätsstandards für Medizinproduktehersteller und Healthcare-Softwareentwicklung. Die ISO-Zertifizierung unterstützt hochwertige Entwicklungs- und Compliance-Prozesse.
Funktionen:
Ja, iQ-WEB kann mit LDAP sowie weiteren Benutzer- und Authentifizierungssystemen integriert werden. Dadurch können Healthcare-Organisationen bestehende Benutzerverwaltungs- und Zugriffsstrukturen in ihre PACS- und Medical-Imaging-Umgebungen übernehmen. Die Integration unterstützt zentrale Benutzerverwaltung, sichere Authentifizierung und effiziente IT-Workflows in klinischen Einrichtungen.
Ja, bestehende Daten aus PACS-Systemen oder Vendor Neutral Archives (VNA) können zu iQ-WEB migriert werden. Die Software unterstützt Healthcare-Organisationen bei der Migration medizinischer Bilddaten und der Integration bestehender Imaging-Archive in neue PACS-Umgebungen. Dies erleichtert den Übergang zu modernen webbasierten Medical-Imaging- und Enterprise-Imaging-Lösungen.
Ja, iQ-WEB unterstützt die Anonymisierung medizinischer Bilddaten und hilft Gesundheitseinrichtungen dabei, Datenschutz- und Compliance-Anforderungen einzuhalten. Benutzer können sensible DICOM-Patientendaten anonymisieren, um sichere Bildfreigaben, Forschungsprojekte und DSGVO-konforme Workflows zu unterstützen. Die Anonymisierungsfunktionen helfen dabei, medizinische Daten sicher innerhalb von Healthcare- und PACS-Umgebungen zu verwalten.
Ja, iQ-WEB unterstützt mehrere Benutzeroberflächensprachen, darunter Englisch, Albanisch, Chinesisch, Französisch, Deutsch, Polnisch, Russisch, Spanisch, Ukrainisch und Vietnamesisch. Die mehrsprachige Benutzeroberfläche unterstützt internationale Healthcare-Organisationen und radiologische Einrichtungen bei der Standardisierung ihrer Imaging-Workflows. Zusätzlich unterstützt iQ-WEB verschiedene Zeichensätze und Encodings wie UTF-8 zur korrekten Darstellung internationaler DICOM-Tags sowie Patienten- und Untersuchungsdaten.
iQ-WEB unterstützt nahezu alle standardisierten DICOM-Bildgebungsmodalitäten, die in modernen Radiologie- und Healthcare-Umgebungen verwendet werden. Dazu gehören unter anderem Computertomographie (CT), Magnetresonanztomographie (MRT/MRI), Positronen-Emissions-Tomographie (PET), digitale Radiographie (DR/DX), Computerradiographie (CR), Ultraschall (US), Mammographie (MG) sowie weitere medizinische Imaging-Modalitäten. Das System integriert sich nahtlos in PACS-, RIS-, VNA- und Krankenhausinfrastrukturen über standardisierte DICOM-Kommunikationsprotokolle. Detaillierte Informationen finden Sie im iQ-WEB DICOM Conformance Statement.
iQ-WEB und iQ-4VIEW können kostenlos über unsere Online-Demo getestet werden. Dadurch können Radiologen, Ärzte, Kliniken und Healthcare-IT-Teams den webbasierten DICOM Viewer und PACS-Workflow direkt in einer realistischen Medical-Imaging-Umgebung evaluieren. Die Demo bietet Einblicke in Bilddarstellung, Interoperabilität sowie Integrationsmöglichkeiten innerhalb moderner radiologischer und diagnostischer Workflows.
iQ-WEB ermöglicht den Export medizinischer Bilder und Befunde zur Erstellung von Patienten-CDs oder DVDs mit einem lokalen CD/DVD-Brenner. Dadurch können DICOM-Untersuchungen und klinische Dokumentationen einfach an Patienten, Zuweiser oder externe Spezialisten weitergegeben werden. Diese Funktion unterstützt effiziente Bildaustausch- und Patientenübergabeprozesse innerhalb radiologischer und klinischer Workflows.
Lizenzierung / Support:
Ein CSRF Protector-Fehler weist in der Regel auf ein Problem mit Sicherheits-Tokens oder der Sitzung im Webinterface von iQ-WEB hin. Häufig lässt sich das Problem durch das Löschen von Browser-Cache und Cookies sowie ein anschließendes Neuladen der Seite beheben.
Falls der Fehler weiterhin besteht, kann der CSRF-Schutz in der Windows-Registry deaktiviert werden:
Computer\HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\IMAGE Information Systems Ltd.\iQ-WEBX
Dort wird der Wert CSRF auf false gesetzt.
Wichtiger Hinweis: Die Deaktivierung des CSRF-Schutzes sollte ausschließlich in sicheren internen Netzwerken erfolgen. In öffentlich zugänglichen oder internetbasierten Umgebungen wird dies nicht empfohlen, da sonst Sicherheitsrisiken entstehen können.
Ja, iQ-WEB ist als jährliches Subscription-Modell erhältlich. Subscription-Lizenzen bieten Gesundheitseinrichtungen, Kliniken und Imaging-Anbietern flexible Bereitstellungsoptionen, planbare Kosten sowie Zugriff auf laufende Software-Updates und Supportleistungen. Dieses Lizenzmodell unterstützt moderne und skalierbare Healthcare-IT- und PACS-Infrastrukturen.
Diese Fehlermeldung tritt häufig auf, wenn die WADO-Lizenz von iQ-WEBX abgelaufen ist. WADO (Web Access to DICOM Objects) ist für die Bereitstellung und Anzeige von DICOM-Bildern im Webbrowser verantwortlich.
Zur Behebung muss die WADO-Lizenz erneuert werden. Alternativ kann die Datei wado.lic im folgenden Verzeichnis entfernt werden:
C:\Program Files\iQ-WEBX\PACS\php
Nach der Korrektur sollte die Untersuchungsanzeige in EasyWEB wieder normal funktionieren.
Wenn iQ-WEB auf stark ausgelasteten Systemen langsam reagiert, liegt die Ursache häufig nicht in der Anwendung selbst, sondern in der Datenbankkonfiguration von MySQL.
Ein häufiger Engpass ist der Parameter innodb_buffer_pool_size in der MySQL-Konfigurationsdatei (my.ini), die sich in der Regel unter folgendem Pfad befindet:
C:\ProgramData\MySQL\MySQL Server <>
Standardmäßig ist dieser Wert oft auf 128 MB gesetzt. Für produktive medizinische Bildgebungsumgebungen ist dieser Wert in der Regel zu niedrig. Eine Erhöhung auf 4 GB oder mehr (abhängig vom verfügbaren Arbeitsspeicher) kann die Performance deutlich verbessern. Dies führt zu schnelleren Datenbankabfragen, stabilerer Bildanzeige und einer insgesamt besseren Reaktionszeit im web-basierten DICOM Viewer.
Wichtig: Beim Bearbeiten der Datei my.ini muss der Wert mit dem von MySQL verwendeten Kurzsuffix angegeben werden – zum Beispiel innodb_buffer_pool_size=4G. Verwenden Sie nicht „GB“ (z. B. 4GB), da MySQL dieses Format nicht erkennt. Die Einstellung kann andernfalls stillschweigend ignoriert werden oder dazu führen, dass der Dienst nicht gestartet werden kann.
Dieses Problem kann auftreten, wenn der Prozess LicGen.exe einen Fehler verursacht oder abstürzt. Dieser Prozess ist für die Generierung und Verwaltung der Lizenzinformationen zuständig.
Zur Behebung öffnen Sie den Windows Task-Manager, wechseln zum Reiter „Details“, suchen den Prozess LicGen.exe und beenden ihn manuell. Anschließend laden Sie die Lizenzübersicht im Browser neu. Danach sollten die Lizenzinformationen wieder korrekt angezeigt werden.
Wenn Sie iQ-WEB über einen unserer Vertriebspartner erworben haben, wenden Sie sich bitte direkt an diesen. Im Rahmen Ihrer Servicevereinbarung übernimmt Ihr Vertriebspartner den First- und Second-Level-Support.
Wenn Sie Direktkunde der IMAGE Information Systems sind, nutzen Sie bitte das Formular auf unserer Website und wählen Sie „Service Request“, um unsere Support-Spezialisten zu erreichen.
Regulatorische Anforderungen:
Ja, iQ-WEB ist Teil der iQ-SYSTEM PACS-Plattform und gemäß der Europäischen Medizinprodukteverordnung (MDR) zertifiziert. Die Software erfüllt europäische regulatorische Anforderungen für medizinische Bildgebung, diagnostische Workflows und Healthcare-Softwarelösungen. Die CE-Zertifizierung unterstützt den Einsatz von iQ-WEB in europäischen Gesundheitseinrichtungen und klinischen Umgebungen.
Ja, iQ-WEB unterstützt DSGVO-konforme Prozesse für den Umgang mit Patientendaten und medizinischen Bildinformationen innerhalb von Gesundheitseinrichtungen. Das System bietet Funktionen für sichere Datenverarbeitung, kontrollierten Zugriff sowie Datenschutz-Workflows im Einklang mit europäischen Datenschutzrichtlinien. DSGVO-konforme Funktionen helfen Gesundheitseinrichtungen dabei, sensible Patienten- und Bilddaten sicher zu verwalten.
Ja, iQ-WEB ist Teil der iQ-SYSTEM PACS-Plattform, die für medizinische Bildgebung und diagnostische Anwendungen FDA-zugelassen ist. Das System wurde entwickelt, um professionelle klinische Workflows in Radiologie, diagnostischer Bildgebung und Healthcare-Umgebungen zu unterstützen. Die FDA-Zulassung bestätigt die Einhaltung relevanter regulatorischer Anforderungen für medizinische Bildgebungssoftware.
Ja, die IMAGE Information Systems Europe GmbH betreibt ein zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem nach EN ISO 13485. Diese Zertifizierung bestätigt die Einhaltung international anerkannter Qualitätsstandards für Medizinproduktehersteller und Healthcare-Softwareentwicklung. Die ISO-Zertifizierung unterstützt hochwertige Entwicklungs- und Compliance-Prozesse.
Funktionen:
Ja, iQ-ROUTER unterstützt DICOM-Tag-basierte Anonymisierung und De-Identifikation vor der Weiterleitung medizinischer Bilddaten. Sensible Patientendaten können mithilfe konfigurierbarer DICOM-Attribute und Routing-Regeln entfernt, ersetzt, geleert oder neu generiert werden. Diese Funktion unterstützt sichere Bildfreigaben, DSGVO-konforme Workflows sowie den geschützten Umgang mit medizinischen Bilddaten innerhalb verteilter Healthcare-Umgebungen.
iQ-ROUTER unterstützt nahezu alle standardisierten DICOM-Bildgebungsmodalitäten, die in modernen Radiologie- und Healthcare-Umgebungen verwendet werden. Dazu gehören unter anderem Computertomographie (CT), Magnetresonanztomographie (MRT/MRI), Positronen-Emissions-Tomographie (PET), digitale Radiographie (DR/DX), Computerradiographie (CR), Ultraschall (US), Mammographie (MG) sowie weitere medizinische Imaging-Modalitäten. Die Software integriert sich nahtlos in PACS-, RIS-, VNA- und Krankenhausinfrastrukturen über standardisierte DICOM-Kommunikationsprotokolle. Detaillierte Informationen finden Sie im iQ-ROUTER DICOM Conformance Statement.
iQ-ROUTER kann mit einer kostenlosen 30-Tage-Testlizenz in Ihrer eigenen Hardware- und PACS-Umgebung getestet werden. Dadurch können Gesundheitseinrichtungen, Radiologieabteilungen und IT-Teams DICOM-Routing, Interoperabilität und Workflow-Automatisierung unter realen klinischen Bedingungen evaluieren. Die Testumgebung bietet Einblicke in Integrationsmöglichkeiten innerhalb bestehender PACS-, RIS-, VNA- und Medical-Imaging-Infrastrukturen.
Lizenzierung / Support:
Ja, iQ-ROUTER ist als jährliches Subscription-Modell für Gesundheitseinrichtungen, Imaging-Anbieter und Krankenhäuser erhältlich. Subscription-Lizenzen bieten flexible Bereitstellungsoptionen, planbare Kosten sowie Zugriff auf laufende Software-Updates und Supportleistungen. Dieses Lizenzmodell unterstützt skalierbare Healthcare-IT-Infrastrukturen und moderne Enterprise-Imaging-Umgebungen.
Wenn Sie iQ-ROUTER über einen unserer Vertriebspartner erworben haben, wenden Sie sich bitte direkt an diesen. Im Rahmen Ihrer Servicevereinbarung übernimmt Ihr Vertriebspartner den First- und Second-Level-Support.
Wenn Sie Direktkunde der IMAGE Information Systems sind, nutzen Sie bitte das Formular auf unserer Website und wählen Sie „Service Request“, um unsere Support-Spezialisten zu erreichen.
Regulatorische Anforderungen:
Ja, iQ-ROUTER ist Teil der iQ-SYSTEM PACS-Plattform und gemäß der Europäischen Medizinprodukteverordnung (MDR) zertifiziert. Die Software erfüllt europäische regulatorische Anforderungen für medizinische Bildgebung, Healthcare-IT-Systeme und diagnostische Imaging-Workflows. Die CE-Zertifizierung unterstützt den Einsatz von iQ-ROUTER in europäischen Gesundheitseinrichtungen und klinischen Umgebungen.
Ja, iQ-ROUTER unterstützt DSGVO-konforme Prozesse für den Umgang mit Patientendaten und medizinischen Bildinformationen innerhalb von Gesundheitseinrichtungen. Das System bietet Funktionen für sicheres Datenrouting, kontrollierten Zugriff, Anonymisierung sowie geschützte Verarbeitung sensibler DICOM-Daten im Einklang mit europäischen Datenschutzrichtlinien. DSGVO-konforme Workflows helfen Gesundheitseinrichtungen dabei, medizinische Bilddaten sicher innerhalb klinischer und Enterprise-Imaging-Umgebungen zu verwalten.
Ja, iQ-ROUTER ist Teil der iQ-SYSTEM PACS-Plattform, die für medizinische Bildgebung und diagnostische Anwendungen FDA-zugelassen ist. Das System wurde entwickelt, um professionelle radiologische Workflows, Medical-Image-Management und Healthcare-IT-Umgebungen zu unterstützen. Die FDA-Zulassung bestätigt die Einhaltung relevanter regulatorischer Anforderungen für medizinische Bildgebungssoftware.
Ja, die IMAGE Information Systems Europe GmbH betreibt ein zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem nach EN ISO 13485. Diese Zertifizierung bestätigt die Einhaltung international anerkannter Qualitätsstandards für Medizinproduktehersteller und Healthcare-Softwareentwicklung. Die ISO-Zertifizierung unterstützt hochwertige Entwicklungs-, Compliance- und Qualitätsprozesse für medizinische Softwarelösungen.
DICOMReader:
Bei großen DICOM-Datenmengen wird dringend empfohlen, den Import in kleinere Batches aufzuteilen. Dies erhöht die Stabilität des Systems, erleichtert die Überwachung des Fortschritts und ermöglicht eine gezielte Wiederholung einzelner Teilimporte im Fehlerfall.
Gerade in PACS-Migrations- oder Datenimport-Szenarien im medizinischen Umfeld reduziert die Batch-Verarbeitung die Systemlast und minimiert das Risiko von Übertragungsfehlern.
iQ-4CLOUD:
Benutzerpasswörter in iQ-4CLOUD können ausschließlich durch einen Administrator geändert werden. Dazu melden Sie sich mit dem bei der Installation bereitgestellten Administrator-Konto an. Über die Administrationsoberfläche können Benutzerkonten verwaltet, Passwörter zurückgesetzt und Zugriffsrechte für die Cloud-basierte medizinische Bildgebungsumgebung gesteuert werden. Dies stellt eine sichere Benutzerverwaltung gemäß gängigen IT- und Datenschutzanforderungen im Gesundheitswesen sicher.
iQ-ROBOT:
Wenn iQ-ROBOT Projekte nicht veröffentlicht, liegt die Ursache meist in der Kommunikation zwischen dem System und dem angeschlossenen Roboter.
Häufige Ursachen sind:
- Unterbrochene oder fehlerhafte Kommunikation zwischen iQ-ROBOT und dem Robotersystem
- Interne Fehler des Roboters (siehe herstellerspezifische Fehlercodes)
- Nicht unterstützte oder inkompatible Softwareversion des Roboters
In den meisten Fällen lassen sich die Probleme durch Überprüfung der Netzwerkanbindung, der Konfiguration sowie der Versionskompatibilität beheben.
Wenn ein Roboter von iQ-ROBOT nicht erkannt wird, liegt dies meist an Problemen auf Service-Ebene.
Typische Ursachen sind:
- Der Roboterservice wurde nicht korrekt installiert
- Der Service läuft nicht
- Die installierte Version ist nicht mit iQ-ROBOT kompatibel
Durch Überprüfung der Installation, Neustart des Dienstes und Sicherstellung der Versionskompatibilität lassen sich diese Erkennungsprobleme in der Regel schnell beheben.
iQ-WORKLIST:
iQ-WORKLIST verfügt über keine grafische Benutzeroberfläche und wird ausschließlich über die Kommandozeile konfiguriert. Zur Ermittlung des Hardware-Fingerprints für die Lizenzierung gehen Sie wie folgt vor:
- Öffnen Sie die Eingabeaufforderung mit Administratorrechten
- Navigieren Sie in das Installationsverzeichnis:
cd C:\Program Files (x86)\iQ-WORKLIST - Führen Sie folgenden Befehl aus:
wlserver.exe hardware-fingerprint
Dieser Befehl erzeugt den eindeutigen System-Fingerprint, der für die Lizenzaktivierung benötigt wird. Eine Übersicht aller verfügbaren Befehle erhalten Sie mit:
wlserver.exe -?
cd „C:\Program Files (x86)\iQ-WORKLIST“
Anschließend aktivieren Sie die Lizenz mit folgendem Befehl:
wlserver.exe activate-license <Registrierungsname><Lizenzschlüssel>
Bitte beachten Sie, dass die Werte ohne spitze Klammern einzugeben sind. Nach erfolgreicher Aktivierung ist iQ-WORKLIST für die DICOM Modality Worklist Integration im klinischen Umfeld einsatzbereit.
WADO:
Ein SourceGuardian-Loader-Fehler weist in der Regel auf eine ungültige oder abgelaufene Lizenz von iQ-WEBX WADO hin. WADO (Web Access to DICOM Objects) ist für die browserbasierte Anzeige und Übertragung von DICOM-Bildern verantwortlich.
Zur Behebung sollte die Lizenz erneuert werden. Dies erfolgt in der Regel durch Übermittlung der MAC-Adresse des aktiven Netzwerkadapters zur Reaktivierung. Alternativ kann die Datei wado.lic im Installationsverzeichnis gelöscht werden, um Lizenzkonflikte zu beseitigen. Danach sollte die webbasierte DICOM-Bildanzeige wieder korrekt funktionieren.
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